Philosophisches Wochenende im Herbst


DER HERBST UND DAS STERBEN

in der Reihe: "DURCH DIE ZEIT"

Im Herbst geht vieles dem Ende zu. 

  • Wie können wir mit dem Tod umgehen?
  • Bedingt das Entstehen auch das Vergehen? 
  • Können wir der Vergänglichkeit auch etwas Gutes abgewinnen? 
  • Macht die Gegenwart des Todes das Leben bedeutungsvoller?

„Philosophieren heißt Sterben lernen“ meint Montaigne in Bezug auf Seneca und fügt hinzu, dass nur, wer weiß zu sterben, auch gelernt hat zu leben. Als PhilosophInnen sind Dr. Cornelia Bruell und Kai Kranner überzeugt: Die Auseinandersetzung mit unserer Vergänglichkeit ermöglicht ein bewusstes und selbstbestimmtes Leben. Eine Auseinandersetzung, zu der ein Wochenende lang Zeit ist – und die mit neuen Sichtweisen neue Zugänge zum eigenen Sterben wie auch dem des Anderen eröffnet.

EIN PHILOSOPHISCHES WOCHENENDE MIT

  • Einführung ins Thema und erstem Kennenlernen der TeilnehmerInnen in Dialogen und Gruppengesprächen, gegenseitige Vorstellung
  • Sinnes- und Wahrnehmungsübungen, um Achtsamkeit und Sensibilität zu steigern
  • philosophischen Spaziergängen in Dialogform mit philosophischer Aufgabenstellung
  • Achtsamkeits- und Gruppenerfahrung im Freien
  • Dialogkreisen mit Talking Stick und philosophischer Reflexion der Erfahrungen
  • Gruppendialogen und Erfahrungsaustausch
  • Phantasiereise zur inneren Stimme
  • einem abendlichen philosophischen Kamingespräch unter Anleitung der PhilosophInnen

Details auf der Seite des Refugium Hochstrass.

In Kooperation mit Kai Kranner: www.denkspuren.com